Presse

Zur Gleichstellung von akademischer und beruflicher Bildung im Rahmen des DQR

09
Feb
2012
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Zur Gleichstellung von akademischer und beruflicher Bildung im Rahmen der Erstellung eines Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) für lebenslanges Lernen erklärt die Landesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern, Carmen Langhanke:
„Der RCDS Bayern sieht bereits seit längerer Zeit den Trend einer Nivellierung der verschiedenen akademischen und beruflichen Abschlüsse und steht dieser Entwicklung sehr kritisch gegenüber. Die Gleichstellung von akademischer und beruflicher Bildung ist weder zielführend noch trägt sie auf lange Sicht zur Aufwertung der beruflichen und der Qualitätssicherung der akademischen Bildung bei.
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RCDS Debatte über Kompromiss zu Bildungsabschlüssen

09
Feb
2012
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München (dapd-bay). Zwischen Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) und dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) gibt es Meinungsverschiedenheiten. Spaenle begrüßte am Mittwoch in München den Kompromiss zur Zuordnung beruflicher und allgemeiner Bildungsabschlüsse im Deutschen Qualifikationsrahmen. Die Einigung von Bund, Ländern und Sozialpartnern stelle die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung sicher.
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RCDS: Fehlende Studiengebühren bei Finanzausgleich berücksichtigen

09
Feb
2012
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München (dapd-bay). Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern fordert im Streit über den Länderfinanzausgleich Konsequenzen für Nehmerländer, die keine Studiengebühren erheben. Der entsprechende Betrag müsse «vom Finanzausgleich abgezogen werden», sagte die RCDS-Landesvorsitzende Carmen Langhanke am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd. Sie kritisierte zugleich: «Es kann nicht sein, dass Nordrhein-Westfalen die Studienbeiträge abschafft, obwohl sich das Land das nicht leisten kann.»

 

   

CSU-Studenten gehen bei Hochschulfinanzierung auf Gegenkurs

09
Feb
2012
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München (dpa/lby) - Der studentische Nachwuchs der CSU geht in der Hochschulfinanzierung auf Gegenkurs zur Parteilinie. Der Ring christlich-demokratischer Studenten (RCDS) forderte am Dienstag die Aufhebung des «Kooperationsverbots» - demzufolge der Bund die Hochschulen nicht mitfinanzieren darf. «Um die künftigen Herausforderungen in der Bildungspolitik meistern zu können, müssen Bund und Länder in Zukunft vor allem im Hochschulbereich stärker zusammenarbeiten», verlangte RCDS-Chefin Carmen Langhanke. «Durch die Aussetzung der Wehrpflicht, die Einführung des G8 und die steigende Nachfrage nach Hochschulabsolventen stoßen die Hochschulen bereits jetzt an ihre Kapazitätsgrenzen.»

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Hochschulen sollen Promotionsordnungen ändern - Konsequenz aus der Affäre Guttenberg - Bei Abgabe der Doktorarbeit soll eidesstattliche Erklärung fällig sein

05
Feb
2012
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München (dapd-bay). Bayerns Universitäten sollen als Konsequenz aus der Plagiatsaffäre um den früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ihre Promotionsordnungen ändern. Das beschloss der Hochschulausschuss des Landtags am Mittwoch auf Antrag der oppositionellen SPD, wie die Fraktion mitteilte.
Demnach müssten Doktoranden bei Abgabe ihrer Dissertation künftig eine eidesstattliche Erklärung abgeben; eine rechtlich irrelevante ehrenwörtliche Erklärung würde nicht mehr genügen. Ferner soll klar definiert werden, was wissenschaftliches Fehlverhalten und vorsätzliche Täuschung bedeuten.

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